Dalferth, Ingolf U. und Berg, Stefan (Hg.), Gestalteter Klang – gestalteter Sinn: Orientierungsstrategien in Musik und Religion im Wandel der Zeit. Leipzig 2011.
ISBN 978-3-374-02826-9
«Gestalteter Klang – gestalteter Sinn» ist ein Buch über die komplexe Beziehung von Musik und Religion.
Musikwissenschaftler und Theologen unternehmen gemeinsam den Versuch, die Orientierungsstrategien zu analysieren, die in den Spielräumen der Musik und in den Spielräumen des Lebens angewandt werden.
Ohne die Musik vorschnell theologisch zu vereinnahmen, suchen sie nach strukturellen Äquivalenzen und konzentrieren sich dabei auf vier historische Horizonte: 1555, 1789, 1918 und 2010.
Der Band enthält zu den Konstellationen «Wort und Affekt», «Vielfalt und Form», «Krise und Methode», «Spiel und Identität» nach Einführungen der Herausgeber Beiträge von Silke Leopold, Günter Bader, Thomas Erne, Dietrich Korsch, Matthias Schmidt, Werner Stegmaier, Wolfram Steinbeck und Hans Zender.
De Clercq, Erik (Editor), Raimund Mannhold (Series Editor), Hugo Kubinyi (Series Editor), Gerd Folkers (Series Editor): Antiviral Drug Strategies, Volume 50. Hardcover, 426 Seiten, Wiley-VCH 2011.
ISBN 978-3-527-32696-9
Schmid, Martin: Nüscheler – Die Nachkommen des «Saüwschwaben». Herausgegeben von der Familienstiftung Nüscheler. Zürich 2009. 152 Seiten.
ISBN 978-3-033-02292-8
In einem Rechtsstreit zwischen Berufskollegen wird «Peter Nüscheller der Gürtler von Rüttlingen» 1449 erstmals quellenmässig genannt. Dies ist der Beginn der mittlerweile über 550-jährigen Geschichte der Familie Nüscheler in Zürich. Die wechselvolle Entwicklung der Familie wird im reich bebilderten Werk anhand von zahlreichen Kurzbiographien in den Kontext der gesamtzürcherischen Geschichte gestellt.
Texte von Wolfgang Bleier, Andrea Grill, Verena Roßbacher, Amrei Wittwer
Mit Grafiken von Christian Geismayr, herausgegeben von Jürgen Thaler, Libelle Verlag, 2009. Nur über den Buchhandel erhältlich.
ISBN 978-3-905707-40-3
Die dargebotenen «Primärtexte» dieser der Kurzprosa gewidmeten Sammlung vermitteln etwas unterschwellig Gemeinsames, die bedrohliche Atmosphäre eines allgegenwärtigen existenziellen Unfriedens zwischen Mensch und Mensch, Mensch und Tier. Fast leitmotivisch ist vom Schlachten und von totem Fleisch die Rede: "Menschen wollen Schlachthäuser" (Wittwer), "Er aß nur Fleisch, Fleisch war sein Fleisch, Fleisch sein Gemüse" (Roßbacher), "Ich sehe eine Wolke in der Farbe eines Stückes Fleisch" (Bleier) . So wird in dieser Anthologie auf unterschiedlichster - literarischer, thematischer, gespenstig archaischer, gegenwarts- und zukunftsbezogener - Ebene tatsächlich mit Pfeil und Bogen hantiert. Volker Kaukoreit
Hug, Vanja: Die Eremitage in Arlesheim. Ein Englisch–Chinesischer Landschaftsgarten der Spätaufklärung, 2 Bd., Wernersche Verlagsges., 2009. 178 Seiten, teilweise farbige Abbildungen, Maße: 30,5 cm, Leinen, deutsch. Nur über den Buchhandel erhältlich.
ISBN 978-3-88462-270-4
Die Eremitage in Arlesheim ist heute der größte Landschaftsgarten der Schweiz. Die vorliegende Publikation hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese kulturhistorisch bedeutsame Gartenanlage erstmals gründlich wissenschaftlich zu erforschen. Dadurch sollen einerseits die Voraussetzungen für eine fachgerechte Restaurierung der Eremitage geschaffen werden, und andererseits wird angestrebt, ihr wieder ein wenig von dem internationalen Ruf zurückzugeben, den sie vor gut 200 Jahren genoss. Es wird die Entwicklung der Eremitage im Zeitraum von ihrer Eröffnung 1785 bis zum Verkauf durch die Gründerfamilie 1844 nachvollzogen. Dieser Vorgang beinhaltet nicht nur die genaue Untersuchung der äußeren Beschaffenheit der jeweiligen Gartenbestandteile, sondern vor allem auch die Analyse ihres inneren Gehaltes.
Ausgehend von einer umfassenden Sammlung historischer Bild- und Textquellen, die im zweiten Band zusammengestellt werden, sowie von bisher großenteils unbekanntem Archivmaterial wird die Eremitage zunächst in das politische und gesellschaftliche Umfeld ihrer Entstehung eingebettet, bevor dann der Rundgang durch die Anlage dem Leser ermöglichen soll, die einzelnen Gartenszenen in ihrer geistigen Bedeutung zu erfassen und ihre ursprüngliche Wirkung nachzuerleben.
Helg, Mirjam (2009): Selbstkenntnis. Analysen, Methoden und Entwicklung als Führungsperson Zürich: Versus. 160 Seiten, kart., 29.80 CHF, nur über den Buchhandel erhältlich. ISBN 978-3-03909-065-5
Selbstkenntnis wird heute oft als die wichtigste Fähigkeit einer guten Führungsperson bezeichnet. Auch die Stellenanzeigen beinhalten meist mehr persönliche Eigenschaften und so genannte Soft Skills als fachliche Anforderungen.
Ziel dieses Buches ist es, folgende Frage zu beantworten: Wer bin ich und wie wirke ich als Führungsperson?
Dieses Buch wurde für die Ausbildung zur/m «Führungsfachfrau/-mann mit eidgenössischem Fachausweis»konzipiert. Zusätzlich ist es denjenigen Personen zu empfehlen, die sich in einem Bachelor- oder Master-Lehrgang für Führungsthemen befinden und/oder in kompakter und praxisnaher Form die Grundlagen der Selbstkenntnis aneignen möchten.
Video document produced and directed by Peter Ammann in collaboration with Georg Schönbächler. 2008. 95 Min., english. The DVD is available at Worldsales, Peter Ammann, pjammann@freesurf.ch.
At the XVII Congress for Analytical Psychology IAAP of 2007 in Cape Town, Peter Amman organized three panel-workshops «Healing in Two Worlds – Jungian Psychotherapists encounter African Traditional Healers». Many issus were raised by this encounter. On the one side is the traditional African belief-system, the crucial role of the ancestors, the calling and training to become a traditional healer and the importance of dreams in this process. On the other side is Jungian psychology. What are the similarities, what are the differences? What does it mean that an increasing number of white persons want to become traditional healers? Is it possible to enter and embody another culture? What can psychotherapists and traditional healers learn from one another? Is an ongoing dialoque between African healers and depth psychologists possible and desirable? These matters provoked vigorous debate. The panel-workshops were filmed and edited down to a 95 minute video document.
Burri, Regula Valérie (2008): Doing Images: Zur Praxis medizinischer Bilder. Bielefeldt: transcript. 344 Seiten, kart., 23.80 Euro, nur über den Buchhandel erhältlich. ISBN 978-3-89942-887-2
Dieser Band ist die erste deutschsprachige Ethnografie zu bildgebenden Verfahren in der Medizin. Im Zentrum steht die Frage nach der Herstellung, Interpretation und Verwendung medizinischer Bilder sowie nach der Bedeutung, die ihnen in der medizinischen Praxis zukommt.
Die theoretisch anspruchsvolle Studie greift auf Konzepte der Wissenschafts- und Technikforschung und der Kultursoziologie sowie auf Ergebnisse von Feldforschungen in der Schweiz, in Deutschland und in den USA zurück. Sie zielt darauf ab, einen reflexiven Umgang mit medizinischen (und allgemein wissenschaftlichen) Bildern zu fördern und das analytische Instrumentarium in der Soziologie zu erweitern.
Matthias Gnehm. Das Selbstexperiment. Zürich: Edition Moderne, 2008. 336 Seiten, schwarzweiss, 16,8 x 23,5 cm, Hardcover mit Schutzumschlag. CHF 39.80, nur über den Buchhandel erhältlich. ISBN 978-3-03731-028-1
Frank Karrers Leben läuft in geordneten Bahnen. Die Karriere als Wissenschaftler ist vielversprechend lanciert, und Freundin Diana will geheiratet werden. Dass Frank nicht wirklich in sie verliebt ist, soll diesem Vorhaben keinen Abbruch tun. Im Gegenteil: Franks wissenschaftliche Erforschung der Emotionen am wissenschaftlichen Institut Collegium mit Sitz in Zürich führten zur Erkenntnis, wie leicht man sich von Gefühlen täuschen lassen kann. Und handelt es sich um die vielleicht komplexeste Gefühlsregung, die Liebe, ist besondere Vorsicht geboten. Warum nur also konnte es geschehen, dass Franks Leben durch die zufällige Bekanntschaft mit Claudia Fischer jegliche Sicherheit entzogen wurde? Welche Rolle spielt dabei Claudias Comic, der das Bewusstsein erklärt - die wissenschaftliche Sensation schlechthin, die zum Streit um deren Urheberschaft und zu einem rätselhaften Todesfall führt? Welche Wirkung hatte Franks Selbstexperiment zur Bekämpfung seiner Eifersucht auf seinen Freund und Konkurrenten Peter Röller wirklich? Fragen genug für Kommissar Drechsler, der Licht in diesen mysteriösen Fall bringen will.
Alexander Vögtli, Beat Ernst. Wissenschaftliche Bilder - Eine kritische Betrachtung. Mit einem Vorwort von Gerd Folkers. Basel: Schwabe Verlag 2007. 180 Seiten. ISBN 978-3-7965-2313-7
Johannes Fehr und Petr Kouba (Hg.): Dynamic Structure - Language as an Open System, Prag: Litteraria Pragensia 2007. 262 Seiten. ISBN 80-7308-139-3
Die Auffassung von Sprache als ein System differentieller Zeichen erlaubte es Ferdinand de Saussure (1857-1913) und seinen Zeitgenossen, die Linguistik als eigenständige wissenschaftliche Disziplin zu etablieren. Wenn Sprache als System behandelt werden konnte, hatte dies über die Linguistik hinaus aber auch Folgen für andere Disziplinen, wie etwa die Aesthetik oder die Anthropologie. In diesem Sammelband wird das Vermächtnis von Saussures Projekt und dessen Einfluss auf das zeitgenössische Denken in Philosophie und Psychoanalyse bis zu Kybernetik und Artificial Intelligence beleuchtet. Mit Beiträgen von Jan Sokol, Ondrej Sladek, Michal Ajvaz, Petr Urban, Yong-Ho Choi, Alice Klikova, Emil Volek, Josef Fulka und Louis Armand.
Marietta Meier, Daniela Saxer (Hg.). Die Pragmatik der Emotionen - La pragmatique des émotions. Traverse (Zeitschrift für Geschichte - Revue d'histoire 2 (2007). Zürich: Chronos Verlag
ISSN 1420-4355
Die Geschichtswissenschaft versteht Gefühle seit längerem nicht mehr als den unwandelbaren Kern menschlicher Subjektivität, sondern als Bestandteil gesellschaftlicher Handlungs- und Deutungszusammenhänge. Für den geschichtswissenschaftlichen Untersuchungszugang bedeutet dies, dass Emotionsstile von Gesellschaften und deren Wandel nicht unabhängig von konkreten sozialen Handlungs- und Kommunikationszusammenhängen analysiert werden können. Im Zentrum steht damit die pragmatische Dimension von Gefühlen. Das Schwerpunktheft von traverse rückt spezifische Gefülslagen des 19. und 20. Jahrhunderts in ihren sozialen und medialen Kontexten ins Blickfeld. Anhand so unterschiedlicher Phänomene wie organisiertem gemeinnützigem Handeln, der Soziabilität einer liberalen Bildungsbürgerin des 19. Jahrhunderts, der ehelichen Kommunikation unter den Bedingungen des 1. Weltkrieges und der wissenschaftlichen Einschätzung des neuen Mediums Film im 20. Jahrhundert wird untersucht, wie Emotionen hergestellt und gesellschaftlich verhandelt werden.
Burri, Regula Valérie and Joseph Dumit (eds) (2007): Biomedicine as Culture: Instrumental Practices, Technoscientific Knowledge, and New Modes of Life. Routledge Studies in Science, Technology and Society. New York, London: Routledge. ISBN 0415957982
This volume offers interdisciplinary perspectives on contemporary biomedicine as a cultural practice. The collection of essays brings together leading scholars from cultural anthropology, sociology, history, and science studies to conduct a critical dialogue on the culture(s) of biomedical practice, discussing its epistemic, material, and social implications. The essays look at the ways new biomedical knowledge is constructed within hospitals and academic settings and at how this knowledge changes perceptions, material arrangements, and social relations, not only within clinics and scientific communities, but especially once it is diffused into a broader cultural context.
Marietta Meier, Brigitta Bernet, Roswitha Dubach und Urs Germann: Zwang zur Ordnung. Psychiatrie im Kanton Zürich, 1870-1970, Zürich: Chronos Verlag 2007. 348 Seiten. ISBN 978-3-0340-0785-6
Gesellschaften schaffen Regeln und Ordnungen, erklären sie für verbindlich und setzen sie gegenüber ihren Mitgliedern notfalls mit Zwang durch. Die Psychiatrie ist auf Unordnungen des Selbst spezialisiert, die als Geisteskrankheiten diagnostiziert und mit ärztlicher Hilfe geheilt werden sollen. Ein wichtiges Mittel dazu stellte die psychiatrische Anstalt dar, die im Zentrum dieses Buches steht. Hier, in einem abgegrenzten Bereich am Rande der Gesellschaft, sollten «unvernünftige» Menschen, die mit sich und den sozialen Anforderungen nicht mehr zurechtkamen, therapiert werden, damit sie sich wieder in die gesellschaftliche Ordnung einfügen konnten. Die Studie untersucht, welche Rolle die Psychiatrie bei der Herstellung und Reproduktion verschiedener Ordnungsdimensionen einnahm und wie Ordnung und Zwang zusammenhängen. Sie befasst sich zuächst auf theoretisch-methodischer Ebene mit dem Thema «Zwang». Dabei wird von der These ausgegangen, dass Zwang in der Psychiatrie auf die Interaktion zwischen PatientInnen, Institutionen und Gesellschaft zurückzuführen ist und sich nicht in mechanischen Zwangsmitteln wie Bettgurten, Zwangsjacken und Deckelbädern erschöpft. Die AutorInnen zeigen, welche Therapien und Eingriffe in der Zürcher Psychiatrie zwischen 1870 und 1970 angewandt wurden, welche PatientInnen davon betroffen waren und welche Motive und Ordnungsvorstellungen hinter diesen Massnahmen standen. Am Beispiel der Entmündigung, der Sterilisation, der Arbeits- bzw. Beschäftigungstherapie und der Psychochirurgie wird danach untersucht, wie PatientInnen Ordnungszwängen unterworfen wurden, die sie im Idealfall befähigen sollten, sich wieder reibungslos in den Ordnungen der Gesellschaft zu bewegen. Dabei zeigt die Analyse von Diskurs und Praxis, wie Krankheitsdefinitionen, die Anstaltsordnung in psychiatrischen Institutionen und gesellschaftliche Normalisierungstendenzen ineinander griffen.
Martin Schmid: Das Lebenswerk von Marguerite Steiger und Hermine Raths - «Man muss nur etwas daraus machen», Zürich: OPO-Stiftung 2005. 320 Seiten.
Monika Kurath: Wissenschaft in der Krise? Risikodiskurse über Gentechnik im transatlantischen Vergleich, Zürich: Chronos Verlag 2005. 296 Seiten. ISBN 3-0340-0737-X
Die Wissenschaft scheint sich im Moment in einer Krise in der öffentlichen Wahrnehmung zu befinden. Verschiedene Meinungsumfragen stellen einen Verlust ihrer Glaub- und Vertrauenswürdigkeit fest. Dies ist insbesondere bei Fragen der Fall, die aktuelle Technikentwicklungen wie Atomtechnik, Mobilfunk oder Gentechnik betreffen. Hier steht gesellschaftlicher Widerstand oftmals in auffälligem Gegensatz zu der wissenschaftlichen Hochstimmung. Die Autorin analysiert gesellschaftliche Diskurse über Gentechnik in der Schweiz und in den USA. Dabei wird der Fokus auf drei Aspekte gerichtet: Ereignisse, die Risikodiskurse auslösen, Zusammenarbeit zwischen involvierten Akteuren und Prognosen zur Technikentwicklung, die von der Wissenschaft geäussert werden. Auslöseereignisse wie die Konferenz von Asilomar in den USA und die Lancierung der Gen-Schutz-Initiative in der Schweiz hatten dabei einen bedeutsamen Einfluss auf den weiteren Verlauf der Risikodiskurse.
Gerd Folkers (Hg.): Die Labor(becher)kultur. Collegium Helveticum. Corvus Verlag, Winterthur 2004. 96 Seiten, schwarz-weiss mit Fotografien von Hans Danuser, gebunden, 22.5 x 13 cm. ISBN 3-9522460-2-6
Georg Schönbächler (Hg.): Diagnoseprozesse und Wissenssysteme, Zeitschrift für Semiotik (ZfS), Band 26, Heft 3-4/2004, Tübingen: Stauffenburg Verlag 2004. 458 Seiten, schwarz-weiss. Broschiert, 24 x 15 cm. ISBN 3-86057-956-8
Der von Georg Schönbächler, Koordinator am Collegium Helveticum, herausgegebene Band vereinigt Texte von Patricia Fry, Hans Rudolf Straub, Josef Ingenerf, Johannes Fehr, Daniel Hell, Pirmin Meier und Georg Schönbächler. Sie untersuchen Diagnoseprozesse in semiotischer Hinsicht auf verschiedenen Ebenen. Formal werden Diagnoseprozesse in Agrikultur (Fry) und Medizin sowie die Aufbereitung der Ergebnisse dieser Diagnosen (Straub und Ingenerf) abgehandelt. Bei der inhaltlichen Untersuchung von Diagnoseprozessen in unterschiedlichen Wissenssystemen stehen Psychiatrie (Hell), Kunstgeschichte (Schönbächler) und Alchemie (Meier) im Zentrum. Abgerundet wird die Zusammenstellung durch einen literarischen Exkurs zu Maupassants Erzählung «Le signe», die eine pikante Fehldiagnose einer Geste zeigt (Fehr).
Der Band kostet CHF 62.- / EUR 35.- und kann über www.stauffenburg.de bestellt werden.
Johannes Fehr: Saussure entre linguistique et sémiologie, Paris: Presses Universitaires de France 2000. 286 Seiten. Nur über den Buchhandel erhältlich. ISBN 2-13-049977-5
«With the assiduousness of the words of Johannes Fehr a remarkable experience in the history of linguistics and the history of science is being created. His book imparts that every generation has unscrambled and exploited the extraordinary saussurean adventure in its own manner. A rarity.» Jean-Claude Chevalier, La quinzaine littéraire (original in French)
Monique Dupuis, Barbara Emmenegger und Priska Gisler: anmachen - platzanweisen. Soziologische Untersuchung zu sexueller Belästigung an Universitäten und Musikhochschulen, Bern: Haupt 2000. 382 Seiten, 20 Tabellen, kartoniert. ISBN 3-258-06192-0
«A recent survey of the Swiss National Science Foundation studies the effects of sexual harassments in higher education at universities and conservatories. The three authors not only discuss the difficulty of too narrow definitions of terms, they also put the harassments in a wider social context. In a conversation about their study the three sociologists propose a well-defined system of quotas concerning the distribution of funds and positions at all higher hierarchical levels as a necessary and efficient means against gender-specific symbolic violence.» Bettina Spoerri, NZZ, 7.11.2000, No. 260 (original in German)
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